Perspektive beim Investieren entscheidet über finanziellen Erfolg
Wie viele Seiten hat eine Münze? Das ist die Ausgangsfrage in diesem Beitrag. Man kann beim Investieren verschiedene Einstellungen und Ansichten haben. Welche Perspektive vertrittst du beim Investieren? Wie wichtig die Perspektive beim Investieren ist, warum sie oft über Erfolg oder Misserfolg entscheidet und welche Ansichten ich als Honorarberater vertrete, erfährst du in diesem Beitrag.
Auf welcher Grundlage basiert dein Investment?
Wie wird das Beste oder Günstigste abgewogen und bewertet? Was sind die Kriterien? Was ist der Vergleichsmaßstab? Wie möchtest du beim Investieren das Beste oder Günstigste abwägen? Beim Investieren kannst du immer nur die Vergangenheitswerte gegenüberstellen. Doch die vergangene Rendite hat keine Aussagekraft für die Zukunft. Hinzu kommt der Vergleichsmaßstab. Jeder fordert einen Vergleichsmaßstab, einen Referenzindex. Etwas, das nach außen hin sichtbar ist. Aber kannst du einen Fonds wirklich so beleuchten, dass du ihn genauestens bewerten kannst?
Anleger verlassen sich viel zu oft auf ein Bauchgefühl beim Investieren. Durch meinen Beruf sehe ich viel zu oft Anleger, die sich auf ein Zahlenkonstrukt verlassen haben, was sie A) nicht bewerten und B) nicht einmal nachrechnen konnten. Letztlich haben wir das Ganze überarbeitet, überprüft und ich habe festgestellt, was ihnen dort ausgerechnet wurde, ist fachlich und inhaltlich falsch.
Es wurden Positionen vergessen und Hochrechnungen betrieben, die gar nicht haltbar waren. Überprüfe solche Angebotsberechnungen also dringend oder lasse sie überprüfen.
Investieren in einen Honorarberater – Mehrwert oder nutzlos?
Es kommt auf deine Perspektive an.
Nehmen wir an, du möchtest monatlich 2.000 Euro in einen Sparplan bei deiner Hausbank investieren und bezahlst durchgehend 4 Prozent Ausgabeaufschlag. Im Monat macht das einen Ausgabeaufschlag von 76,92 Euro und jährlich 923,04 Euro. Angenommen, bis zum Ende deiner aktiven Erwerbstätigkeit hast du noch 26 Jahre vor dir. In Summe ergibt das rund 24.000 Euro Ausgabeaufschlag, die du an deine Bank zahlst. Hinzu kommen noch aktive Fondskosten von etwa 1,28 Prozent.
Mein Honorar ist nur ein Bruchteil dessen. Die Servicegebühr, die ich erhebe, liegt am unteren Ende der Skala und wird auf das verwaltete Vermögen für das Portfoliomanagement erhoben. Die Investments werden also meinerseits überwacht. Nur eine von vielen Dienstleistungen, die inbegriffen sind, wie außerdem Informationsabende, bei denen ich Finanzkompetenz vermittele.
1. Welcher Mehrwert entsteht dir durch das Investieren in einen Honorarberater?
Eine von mehreren Fragen, die du dir durchaus stellen solltest. Was lernst du dadurch? Welche Kosten sparst du letztlich? Welche Fehler bleiben dir durch einen Berater erspart? Wie viel ruhiger kannst du schlafen, als wenn du im Alleingang investieren würdest? Ich stehe für langfristiges, planbares Investieren und nicht für hektisches Traden, was derzeit vermehrt betrieben wird.
2. Welch neue Möglichkeiten bieten sich durch das Investieren in einen Honorarberater?
Hierzu gebe ich dir gerne ein Beispiel: Mit einem Honorarberater bietet sich dir die Möglichkeit, in Fonds zu investieren, die du im Alleingang gar nicht erwerben kannst. Der Grund sind Mindestanlagesummen, die nicht erfüllt werden können. Über einen Honorarberater kannst du auch mit kleineren Summen in solche Fonds investieren.
Weiterhin bekommst du hilfreiche Tools mit an die Hand, mit denen du einfach arbeiten kannst und deine Finanzen im Griff behältst.
3. Was kostet es dich, wenn du dich beim Investieren von Gefühlen leiten lässt?
Emotionen sind gefährlich, wenn es um das Investieren geht. Sie übermannen dich schnell und sind schwer zu kontrollieren. Sie führen oft zu falschen Schlussfolgerungen, was wiederum zu kostspieligen Fehlentscheidungen führen kann. Äußere Umstände kommen deinen Plänen und Strategien in die Quere und schon bist du verunsichert. Corona hat bei extrem vielen Anlegern zum Ausstieg und Verlust geführt und heute ärgern sie sich darüber, die Situation nicht ausgesessen zu haben. Sie stehen heute an der Seitenlinie und fragen sich, wann es wieder abwärts geht, damit sie einsteigen können. Ein Honorarberater sorgt mit Logik, Zahlen, Daten und Fakten dafür, dass du deine Emotionen im Zaum hältst.
4. Was kostet es dich, wenn du dich von deinem Umfeld verunsichern lässt?
Auch die Beeinflussung von Menschen in deinem Umfeld können zu Verunsicherung und Fehlentscheidungen beim Investieren führen. Viele hören auf ein Familienmitglied, auf jemanden im Kegel- oder Fußballverein. Diese Menschen verfügen selten über entsprechendes Fachwissen zum Investieren. Sie haben vielleicht einen Blog-Artikel eines selbsternannten Finanz-Gurus gelesen oder etwas auf YouTube aufgeschnappt.
Darauf kann und sollte man sich niemals verlassen und als Grundlage zum Investieren nehmen. Wenn der Kumpel aus dem Fußballverein doch so viel Ahnung hat, warum ist er nicht im Finanzwesen tätig?
5. Wie viel hat dich irrationales Verhalten beim Investieren bisher schon gekostet?
In was nicht alles investiert und wie viel Geld dabei versenkt wird. Das beste Beispiel sind Goldsparpläne. Hier wurde von vorn bis hinten betrogen und die Anleger waren blind in ihrem „Goldrausch”. Rationales Handeln ist als Anleger schwer.
Ich, als Außenstehender, kann, mit meinem Finanzwissen und der Erfahrung, die Zahlen und Daten rational besser bewerten, als du selbst. Denn es geht um dein Geld. Du hast einen persönlichen Bezug, Verlustängste, Hoffnungen, Emotionen. Ich kann von außen einwirken, betrachte die Fakten nüchtern, gebe Tipps und Hinweise und kann durchaus vor Fehlern beim Investieren bewahren. Das ist, unter anderem, die Aufgabe eines Beraters: Dich vor finanziellen Fehlentscheidungen und falschen Schlussfolgerungen abzuhalten.
6. Wie viel Zeit spart dir ein Berater?
Ein Berater kann dir sehr viel Zeit sparen. Und Zeit ist Geld. Ein Berater kümmert sich um deine Finanzen, betrieblich oder privat, und du musst dir als Anleger keine Gedanken darum machen. Natürlich wird vorher vereinbart, wie vorgegangen wird. So kannst du dich entspannt auf dein Kerngeschäft konzentrieren.
7. Was hat es dich bisher gekostet, die richtige Entscheidung nicht zu treffen?
Was hätte aus deinem Investment werden können? Wie viel ist dir durch die Lappen gegangen, weil du dich beim Investieren falsch oder gar nicht entschieden hast?
Einige meiner Partner hatten im letzten Jahr vor, ihre Strategie zu ändern und ich habe ihnen dringend davon abgeraten und ihnen empfohlen, ihrer Strategie treu zu bleiben. Einer der beinhalteten Fonds allein ist dann kürzlich um 5,8 Prozent gestiegen. Er ist um 4,8 Prozent mehr gestiegen, als der MSCI World. Auch hier hat sich meine Beratung, meine Dienstleistung, für meine Partner mehr als gelohnt und sie sind froh, nicht nach Emotion und Bauchgefühl heraus gehandelt zu haben.
Was kostet es dich also, wenn du beim Investieren falsche oder keine Entscheidungen triffst? Buche gern ein honorarfreies Erstgespräch und wir schauen gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann und wo deine Herausforderungen liegen. Ich verspreche dir, du wirst am Ende des Gesprächs einen Nutzen für dich mitnehmen.
Bis zum nächsten Mal,
dein Sven Stopka
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